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Schwedische Snus Gesundheit

Erfahren Sie über “das schwedische Ereignis”, wie man es in der wissenschaftlichen Gesellschaft nennt. Es ist ein Paradox, dass Männer in Schweden dieselbe Tabakmenge, wie der Rest Europas, gebrauchen und trotzdem ist das Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten in Schweden niedriger als im Rest Europas. Schwedische Männer rauchen weit weniger, als die in anderen Ländern, anstatt dessen sie gebrauchen schwedischen Snus.

Schwedische Ereignis

Die Anzahl von den Männern, die Tabak gebrauchen, ist in Schweden nah zu den anderen europäischen Ländern. Trotzdem ist das Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten in Schweden niedriger als im jeden beliebigen europäischen Land. In der wissenschaftlichen Gesellschaft nennt man dieses Paradox “schwedisches Ereignis” und dieses Paradox kann vielleicht durch ein einzigartiges Modell des Tabakgebrauchs erklärt werden. Die Schweden rauchen weit weniger, als die in anderen Ländern, anstatt dessen sie gebrauchen viel schwedischen Snus. Tatsächlich ist der Snusgebrauch auch wie Rauchen eine gewöhnliche Sache.

Trotzdem ist das Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten für Schwedinnen gleich dasselbe wie im Rest Europas. Die Schwedinnen gebrauchen die gleiche Tabakmenge, wie in anderen Gebieten Europas, weil die Schwedinnen niemals den Snus in grossen Mengen gebrauchten. Dieser Vergleich zwischen den Männern und der Frauen sagt für das Faktum, der Snus sei einer der Grundfaktoren der kolossalen reduzierten Gesundheitsschadenstatistik für die Schweden.

Fakten: 1998 rauchten 17.1% von den erwachsenen Schweden im Vergleich zu den durchschnittlichen 32% für Dänemark und 33.7% für Norwegen (1). 1997 wurde der schwedische Snus bei 19% von den erwachsenen Schweden benutzt (2). Der Gebrauch von Tabakprodukten per capita (Gramm pro Persone), 15 Jahre +, war im Jahre 1998: Schweden – 1400, Dänemark – 1612 und Norwegen – 1304 (3). Mehrere Anzahl von Rauchern übergehen vom Rauchen zum Schwedischen Snus und wenige – vom Snus zum Rauchen (4). Schweden wurde das erste und einzige Land in der Welt, das das von der WGO gestellte Ziel, niedrige Anzahl von den erwachsenen Rauchern zu erreichen, am Ende 2000 unter 20% angelangt hat (5). 1990 war Todesprozent von den, durch Rauchen hervorgerufenen Krankheiten bei Männern 11% in Schweden und 25% in Europa (6). Im Jahre 1990 war bei den 35 – jährigen Schweden das Todesrisiko von den, durch Rauchen hervorgerufenen Krankheiten unter 70 Jahren 4%, im Vergleich zu Dänemark – 10% und Norwegen - 6%. Die Schwedinnen haben Reduktionstendenz betreffend Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind (7). Die Ziffern in Klammern beziehen sich auf die Verweisungsliste.

Dieser offensichtlicher Unterschied zwischen Tabakwirkungen auf die Gesundheit bei den Schweden im Vergleich zum Rest Europas bedeutet, dass das Gesundheitsrisiko vom schwedischen Snus sich von dem Rauchenrisiko unterscheidet. Dieser Unterschied wurde auch durch neuliche wissenschaftliche Forschungen beweist. Obwohl befreien diese Forschungen den Schwedischen Snus von potenziellen negativen Gesundheitswirkungen, zeigen die Snusberichte ein Wirkungsbild, das sich von den, mit Rauchen verbundenen Wirkungen unterscheidet.

Fakten: Die Anzahl der Lungenkrebserkrankungen bei den Schweden hat sich in den letzten 20 Jahren vermindert. Die Lungenkrebswerte bei den Frauen ansteigen (8). Zwei, neulich in Schweden durchgeführten epidemiologischen Forschungen haben keinen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und dem Mundhöhlenkarzinom gefunden (9, 10). Neuliche epidemiologische Forschungen betreffend Magenkrebs und Speiseröhrenkrebs haben keinen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und dem obengenannten Krebsrisiko gefunden (11, 12). Das Niveau der Krebssterblichkeit unter den Benutzern vom schwedischen rauchlosen Tabaks (Snus) steigerte sich nicht im Vergleich zu den, die den Tabak nicht benutzen (13). Das Herzinfarktrisiko bei den Snus Benutzern ist nicht erhöht (14). Es wurden bei den Snusbenutzern keine Erhöhung des diastolischen Blutdrucks, Hämoglobingehaltes, Leukozytenmenge, Serumcholesterin- oder Triglyzeridenniveau gefunden. Dies bildet ein Kontrastbild mit den Angaben für Zigarettenraucher (15). Snusbenutzer und Raucher treffen, im Vergleich zu den Nichtrauchern erhöhtes Todesrisiko der kardiovaskulären Krankheit ein. Das Risiko für die Snusbenutzer ist niedriger, als für die Raucher (13). Das, durch den Snusgebrauch hervorgerufenes Gesundheitsrisiko ist mit hoher Wahrscheinlichkeit niedriger, als das Risiko beim Rauchen(16, 17). Die Ziffern in Klammern beziehen sich auf die Verweisungsliste.

Die Presse

The Scientist, Volumen 17 | Ausgabe 6 | 22 | den 24.März 2003 (The Scientist ist eine internationale Zeitschrift). „Organisationen für Gesundheitsschutz reagieren auf verschiedene Weise auf die neuen, so genannten Produkte mit reduziertem Schaden für die Gesundheit “. Darunter versteht man „ungefährliche“ Zigaretten, neue Nikotinprodukte und rauchlosen Tabak, wie Snus mit niedriger Nitrosaminkonzentration aus Schweden. „Snus ist die weltinteressanteste Behauptung mit reduziertem Schaden “, sagt Kenneth Warner, Leiter der Michigan Universität für Tabakforschung. Fast 30% von den Schweden benutzen Snus, das passiert, wahrscheinlich wegen seinem niedrigen Preis im Vergleich zu Zigaretten. „Schwedische Regierung hat diesen Stoff von allen Seiten geprüft und augenblicklich gibt es keinen überzeugenden Beweis darüber, dass er irgendwie der Gesundheit schadet. ... Auch wenn man solche Beweise auffindet, ist er wesentlich harmloser als Rauchen“, sagt Warner.“

Minnesota Universität Krebszentrum

“ Forschung des rauchlosen Tabaks: das alternative System für Nikotinbehandlung (ASNB). Laut dieser Forschung wird die Einwirkung auf die Gesundheit vom schwedischen Snus und Nikotinpflaster geprüft. Snus ist ein schwedisches rauchloses Produkt, das enthält weniger Nitrosamin (karzinogener Stoff) als traditionaler amerikanischer rauchloser Tabak. Nikotinpflaster ist ein Mittel für transdermale Nikotinübergabe und wird beim Rauchenaufgeben benutzt.”

Wall Street Journal Volumen 34, 2001

“An seiner 34.Woche 2001 hat Wall Street Journal einen Artikel über die Laboruntersuchung vom Schnupftabak veröffentlicht. Diese Laboruntersuchung wurde von den Vertretern für Gesundheitsschutz aus Massachusetts durchgeführt. Massachusetts ist ein Staat, wo es am intensivsten an der Einführung von den strengsten Vorschriften gegen Tabak gearbeitet wird. Bundesbehörde und Tabakindustrie beobachten aufmerksam darauf, was in diesem Staat passiert. Bei der Untersuchung wurde das Niveau des kanzerogenen Nitrosaminstoffes unter verschiedenen fünf US Bränden und zusätzlich mit dem schwedischen Brand "Ettan snus" verglichen. Es wurde festgestellt, dass Ettan snus den niedrigsten Gehalt vom kanzerogenen Nitrosaminstoffes (2.8 im Tausender der Masseeinheit) im Vergleich zum schlimmsten US Brand (127.9 im Tausender der Masseeinheit) hat. Laut auf den Ratten geführten Laboruntersuchungen bringen die kanzerogenen Nitrosaminstoffe zu denTumoren. Um solche Menge von karzinogenen Nitrosaminstoffen, wie diese Ratten, zu erhalten, muss man täglich 1654 lb – 750 kg (die Masse eines kleinen Wagens) schwedischen Ettan snus verbrauchen.”

Journal of Internal Medicine

Volumen 253 Ausgabe 6 Seite 660 - Juni 2003

doi:10.1046/j.1365-2796.2003.01143.x Entwickelnde Tabakgebrauchtendenzen im Norden Schwedens B. Rodu1, B. Stegmayr2, S. Nasic2, P. Cole3 & K. Asplund2

Auszug. Rodu B, Stegmayr B, Nasic S, Cole P, Asplund K (Alabama Universitaet in Birmingham, Birmingham, AL, USA; Umeå Hospital, Umeå, Sweden). Entwickelnde Tabakgebrauchtendenzen im Norden Schwedens. J Intern Med 2003; 253: 660-665.

Voraussetzungen und Ziele. Die Kreuzdaten aus dem Norden Schwedens vermuten es, der vergrösserte Verbrauch vom schwedischen feuchten Schnupftabak (Snus) führt zu der Rauchenerniedrigung, besonders unter den Männern. Diese Forschung beschreibt die Entwicklungstendenzen des Tabakgebrauchs von der Bevölkerung 1986 – 1999.

Design. Es wurden 1651 Männer und 1756 Frauen (25 – 64 Jahre alt) in diese prospektive Forschung im Rahmen des nordschwedischen Projekts MONICA (Anfang 1986, 1990, 1994) herangezogen. Diese Forschung wurde 1999 vollendet. Die Information über den Tabakgebrauch am Anfang und am Ende, 1999 benutzte man für die Beschreibung der Tabakgebrauchbeständigkeit in der Periode von 5 – 13 Jahren

Ergebnisse. Snus war die beständigste Tabakgebrauchform unter den Männern (75%); nur 2% von den Benutzern haben sich auf die Zigaretten umgestellt und 20% haben das Rauchen aufgegeben. Das Rauchen wurde nicht so beständig (54%); 27% von Rauchern waren tabakfrei und 12% benutzten Snus bis zum Ende. Der kombinierte Gebrauch (Rauchen und Snus) war minimal stabil (39%), 43% haben sich auf den Snus umgestellt und 6% haben sich auf die Zigaretten umgestellt. Die Rauchenbeständigkeit bei den Frauen war 69%, dieser Wert ist höher als bei den Männern (P < 0.05).

Schlussfolgerungen. Der Snusgebrauch spielte eine wichtige Rolle bei der Erniedrigung des Rauchensniveaus unter den Schweden. Der Übergang von dem Rauchen zum Snusgebrauch geschieht bei der Abwesenheit der speziellen gesellschaftlichen Gesundheitspolitik, die gewöhnlich solch einen Übergang unterstützt und ist wahrscheinlich die Folge der geschichtlichen und sozialen Wirkungen.

Alabama Universität in Birmingham WIE RAUCHLOSER TABAK DAS RAUCHEN IN SCHWEDEN UNTERDRÜCKT HAT Die Wirkung vom rauchlosen Tabak auf das Rauchen im Norden Schwedens. Veröffentlicht in „Journal of Internal Medicine“, Volumen 252, Seiten 398-404, 2002. Bei Brad Rodu, Birgitta Stegmayr, Salmir Nasic und Kjell Asplund. (TRF)

In den letzten 50 Jahren befinden sich die Schweden auf der niedrigsten Position betreffend Rauchen unter den enwickelten Ländern in der Welt. Sie haben aber das Rauchen völlig nicht aufgegeben. Schweden hat auch den höchsten Verbrauch vom rauchlosen Tabaks in der Form des feuchten Schnupftabaks (in Schweden genannt Snus).

Bis jetzt hat man wenig Aufmerksamkeit auf die wunderschöne Tabakgebrauchtendenz in Schweden (gennannt als Schwedisches Modell) geschenkt. Im Jahre 2002 hat Dr.Rodu sechs Monate in Umea, Schweden verbracht. Da arbeitete er mit den schwedischen Forschern zusammen, um die Rolle des rauchlosen Tabaks in der Erschaffung der Rauchengeschichte in diesem Land zu untersuchen. Diese Forschung ist die erste solcher Art und sie untersucht die beiden Tabakgebrauchtendenzen: Snusgebrauch und Rauchen im Norden Schwedens in der Zeitperiode ab 1986 bis 1999.

Das Snusbelieb unter den Schweden hat eine riesige Rolle im niedrigen Rauchenniveau gespielt. Zum Beispiel, obwohl 67% von Männern laut dieser Forschung irgendwann irgendwelche Tabakform in ihrem bestimmten Lebenspunkt benutzt haben, haben nur 50% jemals geraucht. Im Vergleich zu den Amerikanern – 65% haben jemals den Tabak benutzt und 59% haben je geraucht.

Aber das richtige Verdienst des Snusses besteht darin, dass er hilft es, das Rauchen aufzugeben. Zum Beispiel, im Jahre 1986 rauchten 19% von Männern und 18% benutzten Snus, aber zu 1999 nur 11% von Männern rauchten und 27% benutzten Snus. Diese Rauchenerniedrigung und Erhöhung vom Snus ist nicht zufällig. Unsere Analyse zeigt, der Snus war der Grundfaktor beim Rauchenaufgeben unter den Männern. Während der ganzen Forschungszeit rauchten die Frauen mehr als Männer. Das ist eine absolute Tendenzenveränderung in jeder beliebigen Gesellschaft in der Welt, wo das Rauchen unter den Männern mehr gewöhnliche Sache als unter den Frauen ist.

6% von Frauen benutzten Snus, das ist ein grosser Schritt vorwärts im Vergleich zu den früheren Jahren. Und es ist keine Überraschung, dass das Prozent der rauchenden Frauen von 26% in früheren Jahren bis 20% 1999 sich erniedrigt hat.

Das schwedische Modell des Tabakgebrauchs zeigt es, dass die Raucher gefahrlose Tabakprodukte angenommen haben. Das schwedische Modell ist kein Ergebnis der Regierungsaktion oder anderer gesellschaftlichen Gesundheitsstrategie. Das ist das Ergebnis dessen, dass die Schweden eine vernünftige Wahl der Tabakbenutzung treffen.

Maryland Medizinschule Universitaet, Jerome H.Jaffe Gegenwärtige Streiter um das Rauchen fragen, ob der rauchlose Tabak nicht so gesundheitsschädlich als Tabakrauchen ist. Dafür gibt es einen Beweis. Heutzutage keine Angaben binden den rauchlosen Tabak mit solchen, durch das Rauchen hervorgerufenen Krankheiten, wie Krebs, kardiovaskuläre und respiratorische Krankheiten. Zigarettenrauch enthält mehr als 4000 Komponenten, 43 davon sind toxische und/oder karzinogene Stoffe. In den rauchlosen Tabakprodukten ist der Grundkarzinogen spezifisches Tabaknitrosamin (TSNA), den man mit dem Mundhöhlenkrebs bindet.

Es gibt mehrere rauchlose Tabakarten. Die meisten Arten enthalten verschiedene Sorten vom dunklen Tabak und sind in vielfältigen Formen: vom gepulverten Tabak bis zum grobgemahlenen und verpackten Tabak. Das wichtigste ist, dass diese Podukte sich durch verschiedene Bestandteile betreffend Gesundheit unterscheiden. Unter anderen rauchlosen Tabakhandelsmarken unterscheidet sich TSNA-Niveau durch mehr als tausendfach bei armen Nationen und durch hundertmale bei entwickelter Wirtschaft.

Der Gebrauch vom rauchlosen Tabak hat die Angaben gewährleistet, die den Vorteil des rauchlosen Tabak unterstützen. Snus ist eine tradizionelle Form des rauchlosen Tabaks, den heutzutage etwa 20% von Männern und 2-3% von Frauen benutzen. In den letzten fünfundzwanzig Jahren verbreitete sich der Snusgebrauch unter den Männern, weil das Niveau des Zigarettenrauchens sich erniedrigte. Der Anteil der rauchenden Männern in Schweden ist jetzt die niedrigste in der entwickelten Welt. Auch die mehrere Anzahl von Männern, die den Snus benutzen, geben das Zigarettenrauchen auf.

In den letzten zwanzig Jahren ist das hohe Gehalt von TSNA im schwedischen Snus nicht zugelassen. Die Forschungen haben kein signifikantes Wachsen vom Mundhöhlenkrebs unter den Snusbenutzern festgestellt. Dieselbe Forschung hat ein erhöhtes Risiko des Mundhöhlenkrebses bei den Rauchern und Gewohnheitstrinkern gezeigt. Das Institut für Umweltsmedizin hat es bestimmt, dass es bei der langdauernden Schnupftabakbenutzung keine Änderungen der Risikofaktoren für die kardiovaskulären Krankheiten enstehen. Noch mehr hat es die Forschung gezeigt, dass die Snusbenutzung das Krebsrisiko nicht erhöht. Es gibt aber ungenügende Angaben dafür, das Krebsrisiko völlig auszuschliessen. Es ist sehr wichtig zu unterstreichen, dass der Snusgebrauch in Schweden höher als in Kanada, Dänemark, Frankreich oder in den USA ist, und das Sterblichkeitsniveau von den, durch das Rauchen hervorgerufenen Krankheiten und Mundhöhlenkrebs in Schweden niedriger als das in jedem von obengenannten Staaten ist. Der schwedische Fall dient als Beispiel dafür, dass der Gebrauch des rauchlosen Tabaks die schädliche Wirkung des Rauchens auf die Gesundheit reduzieren könnte.

Tobacco Reporter, 2003-03-31 RAUCHLOSE ALTERNATIVE / Die neulichen Forschungen zeugen davon, dass der Snusgebrauch nicht so gefährlich als Zigarettenrauchen ist. Während Gesundheitsaktivisten über ihre Strategie debattieren, steigert Swedish Match die Produktionsvolumen.

Einführung: Schweden ist das einzige Land der Welt, das den Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erreicht hat. 2000 Raucheranteil in Schweden war weniger als 20% der ganzen Bevölkerung. Weniger als einer von fünf Erwachsenen noch raucht. Worin besteht das Geheimnis? Die Antwort ist – der feuchte Schnupftabak, oder wie die Schweden ihn nennen („Snus“) und seine Tradition ist auch kein Geheimnis. Mehr als eine Millione von Schweden benutzt den Snus, die Hälfte davon sind ehemalige Raucher.

Brian Wicklin, der Oberstatistiker im Schwedischen Statistischen Büro VECA, sagt, „Schweden behaltet das niedrige Rauchenprofil und das hohe Snusprofil bei.“ Laut Bürobericht, der im September veröffentlicht wurde, hat sich das Rauchenniveau unter den Schweden von 36% 1980 bis 17% 1997 erniedrigt. Die Kennziffern für die Frauen gingen in derselben Zeitperiode von 29% bis 22% hinunter. Der Snusgebrauch, umgekehrt, hat sich von 562 g pro Persone (15 Jahre und älter) in den 1980-1982 Jahren bis 796 g pro Persone in den 1998-2000 Jahren gesteigert, laut VECA-Angaben.

Das Program für Tabakkontrolle, Massachusetts Gesundheitsabteilung, USA Die neuliche Industrieüberwachung (Tabakkontrolle; 2001; 10:253 - 7) hat „das Experiment im Progress“ den Snusgebrauch (den mündlichen Schnupftabak) bei Schweden als das mögliche Ersatzmittel für das Zigarettenrauchen und als der Weg zur Lungenkrebsreduzierung bei den Männern untersucht. Die neuliche, von der Gesundheitsabteilung durchgeführte und von der Gesundheitsorganisation geleitete Forschung hat gezeigt, ETTAN (der populärste schwedische Brand) enthielt nur 1.8 µg/g vom spezifischen Tabaknitrosamins (die Grundklasse von Karzinogenen im Schnupftabak) gegen 41.1 µg/g in Copenhagen (der populärste US - Brand). Um die TSNA-Bildung vorzubeugen, wählt Swedish Match spezielle Tabaksorten aus und benutzt einen neuen Fermentationsprozess. Man kann es bestreiten, dass das niedrige Niveau in ETTAN ihn „mehr gefahrlos“ macht. Die ETTAN-Normen aber (1800 Teile pro eine Milliarde) sind weit besser als die, in den Nahrungsprodukten zugelassenen Nichttabaknitrosamine, zum Beispiel im Bacon oder im Bier bilden sie entsprechend 5 und 10 Teile pro eine Milliarde.

Die Prozentzahl von täglich rauchenden Schweden ist von 36.6% im Jahre 1980 bis 17.1% im Jahre 1998 gefallen. Das durchschnittliche Wachsen vom Snusgebrauch von Männern war nur von 16.6% bis 18.2%, dies macht es ziemlich schwierig festzustellen, wieviel Männer rauchen und wieviel Männer haben sich auf Snus umgestellt.

Schweden ist eine der progressiven europäischen Nationen betreffend Rauchenreduzieren mittels Werbungsverbot, Besteuerung und Behandlung der Tabakabhängigkeit. Die US-Erfahrung zeigt, solche allseitige Massnahmen führen zu einer bedeutenden Senkung des Tabakgebrauchs. Solche US-Staaten, wie Kalifornien und Massachusetts haben gut organisierte allseitige Kampagnen für Tabakkontrolle durchgeführt. Die beiden Kampagnen für die agressive Tabakkontrolle wurden von Besteuerung, Begrenzung für das öffentliche Rauchen, agressiver Antiwerbung, Verbot auf den Tabakverkauf für Minderjaehrigen und Behandlung der Tabakabhängigkeit begleitet. 1998 war die Prozentzahl von rauchenden Männern in Kalifornien 15.1% und in Massachusetts 15%. 1999 nur 2.4% von Männern in Kalifornien benutzten den Kautabak und den Schnupftabak. Massachusetts mit seinem Wert unter 1% im Jahre 1993 hörte es auf, den Schnupftabakverbrauch zu messen.

Swedish Match hat neulich einen neuen Brand des mündlichen Schnupftabak Exalt in zwei Probenmärkten in den USA, Ohio und Nordkarolina präsentiert; die Produktwerbung findet man auch auf ihrer Web-Seite. Es ist ein Teebeutel mit Tabak, er enthält wenig TSNA und der Benutzer braucht es nicht, auszuspucken. Die Web-Seite bietet keinen vollen Zigarettenersatz an, sondern einen zeitlichen Ersatz für die Fälle, wann das Rauchen verboten ist: Arbeit, Theater, Häuser usw. Auf dieser Seite gibt es wenige oder gar keine Information über die Rauchengefahr, wie kann man das Rauchen aufgeben, oder worin besteht der Unterschied zwischen dem Gesundheitsrisiko vom Rauchen und Gesundheitsrisiko vom Gebrauch des rauchlosen Tabaks. Das liegt auf der Hand, das Produkt ist als Ergänzung zum Rauchen dargestellt.

Zwei US-Gesellschaften, Star Scientific und US Smokeless Tobacco Company sind nah davon, ähnliche spuckenfreie Tabakprodukte mit niedrigem TSNA-Niveau auf den Markt zu bringen. Die Strategie von Swedish Match wendet sich wahrscheinlich an die Zigarettenhersteller, weil sie das Rauchenaufgeben unterstützt nicht und den Wirkungen des Gesetzes für die reine Luft im Raum widersteht. Das Produkt ist also billig, es kostet weniger als Nikotinkaugummi oder Pflaster. Dieser Preisunterschied kann die pharmazeutische Industrie zu einer Promotionsreduzierung von Arzneimittel für das Rauchenaufgeben führen, wenn die potentiellen Rauchenaufgeber sich an den „gefahrlosen“ Schnupftabak gerne als an Nikotinkaugummi wenden.

Das andere unerwartete Ergebnis des “Snusereignisses” könnte die Heranziehung des Nachwuchses in das Rauchen sein. In den 1980 hat die Gesellschaft „United States Tobacco Company“ die nicht-rauchenden jungen Männer mittels Schnupftabakanfangsprodukts mit niedrigem Nikotingehalt bombardiert. Die Gesellschaft hat die „Stufenstrategie“ benutzt, sie vermutet den Übergang von Anfangsbenutzern zu den höheren Nikotinbrands. Unter den 17-18-jährigen Amerikanern stieg der Verbrauch des mündlichen Schnupftabaks von 0.3% 1970 bis 2.9% 1985 auf. Die Forschung des Staates Washington klärte auf, der Schnupftabak war der Anfangsnikotinprodukt für die jungen Männer, die sich später auf das Zigarettenrauchen umgestellt haben.

Tabakgesellschaften, egal, schwedische oder amerikanische, wollen das Geld machen und die Gesundheit von Menschen ist dabei kein Grundmoment. Das schwedische Ereignis könnte das „Schadenausbreitungserignis“ werden, wo das Rauchen unterstützt wird, das Gesetz für reine Luft im Raum sich abschwächt, und wo pharmazeutische Gesellschaften mit ihrer Produktion für das Rauchenaufgeben aus dem Marktraum geschoben werden. Bis die Tabakprodukte geregelt sind, werden wir vorsichtig erörtern, ob ein Produkt mehr gefährlich als das andere ist. Das ist die dynamische Umgebung, wo alle Tabakproduzenten für die Promotierung ihrer Produktion und verderblicher Nikotingewohnheit zusammenarbeiten werden. Wir müssen sehr umsichtig sein, wenn wir unseren Tabakpartner auswählen.

The Western Mail - The National Newspaper Of Wales

”das Verbot der Nikotinalternativen aufheben” den 7.Januar 2003

Die beste Hoffnung auf Reduzierung der, im VK steigernden Sterblichkeit von Zigaretten, ist das alternative Tabakprodukt, dessen Gebrauch in Europa verboten ist, behauptet Welsh MP.

Paul Flynn unterstützt den Gebrauch der Mischung vom Schnupftabak und Kautabak – bekannt als Snus – für die Nikotinsüchtigen als die weniger schädliche Alternative zu Zigaretten.

Newport West MP glaubt, das VK sollte dem Beispiel Schwedens folgen, wo einer von fünf Menschen den Snus benutzt, aber das Lungerkrebsniveau und andere Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind, das niedrigste Niveau in Europa haben.

wird heute im Parlament dafür debattieren, dass die Regierung das Snusverbot in Europa aufhebt.

“Alles, was wir gegenwärtig machen, um die Leute an dem Rauchen zu verhindern, wie Werbungsverbot und Antirauchenkampagnen sind vom Nutzen, aber die werden eine begrenzte Wirkung haben”, sagte Herr Flynn.

“Aber die Wirkung der Umschaltung auf die unschädliche Nikotinproduktionsform für die Nikotinsüchtigen ist schon vor 100 Jahren in Schweden beweist.

“Der Tabak ist kein Mörder – das Rauchen aber ist einer. Nikotin ist nicht gefährlicher als Kaffein.

“Für uns ist es wahnsinnig, den Snus weiter zu verbieten, denn er könnte ein Hauptlebensretter sein und die Fortschritte der Nationalen Gesundheitsdienst beibehalten.”

Snus ist eine Form des feuchten Grundtabaks, der zwischen der Lippe und dem Zahnfleisch hingelegt wird und lieber gelutsch als gekaut wird. Seit 1822 wird er in Schweden produziert und benutzt, ist aber im Rest Europa verboten.

Etwa 20% von Männern in Schweden (dieses Land hat die spezielle Verbotausnahme abgedingt, als es sich an die EU angeschlossen hat) benutzen den Snus, verglichen mit 15% von rauchenden Schweden.

Das Niveau der Krebssterblichkeit in Schweden bildet fast die Hälfte von der im VK und ist die niedrigste in Europa. Es ist das einzige Land, das den Ziel der Weltgesundheitsorgnisation mit weniger als 20% von den Rauchern erreicht hat.

Die US-Forschung hat es festgestellt, dass die Leute, die sich vom Zigarettenrauchen auf den Snus umgeschaltet haben, haben dieselbe vermutliche Lebensdauer wie die Raucher, die völlig das Rauchen aufgegeben haben.

International Journal of Cancer (Internationale Zeitschrift für Krebs) 1998 hat die Angaben darüber veröffentlicht, dass das Mundhöhlenkrebsniveau (gewöhnlich mit dem Gebrauch des mündlichen Tabakprodukts gebunden) bei den Snusbenutzern niedriger als bei den Zigarettenrauchern ist.

Schwedische Nationale Verwaltung für Gesundheit und Sozialfürsorge kam zum Schluss, es gibt “unbedeutende Zeugnisse” für das erhöhte Mundhöhlenkrebsrisiko unter den Snusbenutzern.

Der Präsident der Gesellschaft Swedish Match Lennart Sundén (diese Gesellschaft ist der Snushersteller und bestreitet das europäische Verbot) sagt, „Das Verbot des mündlichen rauchlosen Tabaks hat keine genügende gesetzliche Basis und bricht die Nichtdiskriminations- und Proportionalitätsprinzipien.

“Es verfolgt selbst den Zweck der öffentlichen Gesundheitspromotierung nicht, sondern führt tatsächlich zum Gegenergebnis.”

Die Idee, den Snus als eine Altenative zu Zigaretten für die Nikotinsüchtigen darzustellen wird auch von der Gruppe für das Nichtrauchen ASH untertützt.

“Wir müssen es einsehen, dass einige Leute den Tabak oder Nikotin nicht verlassen wollen und wenn es ein Ersatzprodukt mit bedeutend erniedrigtem Krebsniveau gibt, so ist es unsererseits vernünftig, sie das machen lassen”, sagte die Vertreterin Amanda Sandford.

Der klinische Psychologe im Universitätscollege in London und der Mitglied der Abteilung für Krebsforschungen und gesundes Benehmen im VK Professor Martin Jarvis sagte,“Es ist schwierig, eine rationale Verteidigung gegen gültiges Verbotes der mündlichen Tabakprodukte vorzuschlagen, denn man hat es ausgerechnet, die schädlichsten Formen nicht zu verbieten.

“Mündliche Produkte, wie der schwedische Schnupftabak vermitteln keine Verbrennungsprodukte wie solche, aus den Zigaretten, und da in Schweden, wo er anstatt Zigaretten gebraucht wird, ist das Sterblichkeitsniveau von den, durch das Rauchen hervorgerufenen Krankheiten bedeutend niedriger.

“Es ist noch nicht klar, warum es verboten sein muss. Ich denke nicht, dass man es verbieten braucht. Aber werden die Leute in solch einem Staat wie das VK es benutzen? Ich bin davon gar nicht überzeugt, dass wir die Antwort haben.

“Eine grosse Aufgabe für einen Nikotinproduzenten besteht darin, den Benutzern das Nikotin in der befriedigenden Form und ohne Gesundheitsschaden zur Verfügung zu stellen.”

Aber Dr. Richard Walker, der Leiter des Tenovus Krebsinformationszentrums in Cardiff, sagte,“Was mich anbetrifft, jedes beliebige Tabakprodukt wirkt mit den Karzinogenen auf den Benutzer ein, und ich kann keinen genügenden Wert darauf legen, wie die Benutzer sich der Gefahr aussetzen.

“Ich würde es vorziehen, das Verbot bleibe in Kraft, denn ich denke, es wird die falsche Nachricht ausgegeben – es gibt keinen Anreiz, das Rauchen aufzugeben, weil man den potenziellen Rauchenaufgebern sagt, es gibt ein Produkt, das nicht so schädlich ist.”

Aus New Scientist magazine, Volumen 172 Ausgabe 2316, 10/11/2001, Seite 28

Clare Wilson ist der Medizinjournalist in London

Mein Freund Nikotin, den 10.November 01

Entweder aufgeben oder sterben, sagt man den Rauchern. Aber Clare Wilson sagt, diese Aussage bringt mehr Schaden als Nutzen

Teufelskraut, Krebsstäbchen, Sargnagel . . . Diese Benennungen benutzen die Raucher für ihre Gewohnheit und es liegt auf der Hand, dass sie es einsehen, sie müssen das Rauchen aufgeben. Politiker und Ärzte sind dafür. Die traditionelle Meinung ist, durch unbedeutende Verbote, gesteigerte Steuern, Ausbildungs- und Medizinintervention müssen die Leute langsam und sicher von ihrer tödlichen Sucht abzusagen, bis einen schönen Tage, zufällig, die letzten Raucher ihre letzten Zigarettenstummel löschen und wir werden glücklich weiterleben.

Keine einzige Chance. Das Rauchen existiert in der ganzen Welt und keine Tendenzen zeigen die Merkmale der Herabsetzung. Zigarettengebrauch verbreitet sich auf etwa 1% pro Jahr, die Raucheranzahl in der ganzen Welt ist zirka 1.1 Milliarde und man vermutet die Steigerung bis 1.6 Milliarde zu 2025. Unbedeutende Herabsetzung in einigen westlichen Ländern wird von den Leuten in den entwickelten Ländern überewiegt, die diese Gewohnheit mit Vergnügen übernehmen. Und auch in den meisten westlichen Ländern steigt das Niveau der jungen Raucher auf.

Die traditionelle Methode wirkt nicht. Vielleicht ist es die richtige Zeit, das Unbegreifbare zu begreifen und einzusehen, die tabakfreie Welt wird nie existieren. Aber mit Tabak leben ist nicht dasselbe wie die Raucher ihrem Schicksal zu überlassen. Es gibt gutentwickelte Strategien für die Herabsetzung der Rauchensterblichkeit, und sie haben nichts zu tun mit Propaganda oder Verbot. Die Verwaltungen schenken ungenügende Aufmerksamkeit auf diese Strategien, denn die sind politisch unannehmbar. Aber die sind wirksam.

Nehmen wir das Schweden als Beispiel. Es war das einzige Land, das 2000 den Ziel der Weltgesundheitsorgnisation mit weniger als 20% von den Rauchern erreicht hat. Sein Erfolg liegt auf der komischen kulturellen Vorliebe für das, was man den „Lutschtabak“ nennen könnte. Niemand ratet uns ihn als Mittel für das Rauchenaufgeben, das Schweden aber zeigt den neuen Weg zum Lebensretten.

Ohne Zweifel ist das Rauchen das globale Gesundheitsproblem. Den Lungenkrebs trifft man bei den Rauchern 25 Male öfter, als bei den Nichtrauchern, und das Risiko der Herzangriffe ist zwei- oder dreimal höher. Die Hälfte von Rauchern sterben vorzeitig, 4 Millionen pro Jahr in der ganzen Welt, und dafür müssen sie ihrer Gewohnheit danken.

Die Raucher sterben wegen ihrer Ignoranz nicht. Die verstehen, wie gesundheitsschädlich ihre Gewohnheit ist. Laut Britischer Antirauchergruppe ASH (Action on Smoking and Health) wollen zwei Drittel der Raucher aufgeben und die Hälfte davon versuchen es, das Rauchen aufzugeben. Der Erfolg ist aber nichtig. Laut Übersicht von England und Wales Gesundheitsausbildungsbehörde von 1999 nur 5% von denen, die das Rauchen durch ihre Wollenstärke aufgeben versucht hatten, hielten sich in einem Jahr weiter.

Das Problem besteht darin, dass Nikotin ein Stoff ist, der eine starke Sucht auslöst (New Scientist, den 13.August 1994, S.10). Ist der Mensch einmal angehakt, ist es dann fast unmöglich, aufzugeben. Nikotin klammert sich an den Gehirnrezeptoren, lässt Nervenzellen das Dopamin, das angenehme Erregung hervorruft, ausscheiden. Diese Psychoaktive Wirkung zwingt die Benutzer, nach dem tranquilisierenden Stoff zu suchen – der klassischer Suchtbestandteil. Betreffend chemisher Abhängigkeit schätzen die Ärzte Nikotin als mehr starker Stoff als Heroin und Kokain

Die traditionelle Antwort ist, das Rauchen als eine “Krankheit” zu klassifizieren und es behandeln zu versuchen. In der Vergangenheit haben einige pharmazeutische Gesellschaften den Markt mit „rauchenreduzierenden Produkten“ angefüllt. Fast alle davon sind nikotinersetzende Therapien – Kaugummi, Hautpflaster, Tabletten oder Inhalatoren enthielten genügende Nikotindosis dafür, den Durst yu stillen, die Dosis aber war zu klein für das Erregungshervorrufen. Die Idee ist, dass man die nikotinersetzende Therapie als zeitliche pharmazeutige Krücken benutzt, um die Qual zu mildern, während man seine Gewohnheit abstosst.

Die Ersatztherapie ist möglich, weil Nikotin selbst ziemlich harmlos ist. Wirklich, hat es bestimmte stimulierende Wirkung auf das Nervensystem, die zur Erhöhung des Blutdrucks und Herzrhytmus führt. Es ist auch ein toxischer Stoff - um die letale Dosis zu erreichen, braucht man gleichzeitig 20 Stückchen Kaugummi zu kauen. Um mehr seriös zu sein, ist das Nikotin selbst ein mildes Karzinogen (New Scientist, den 2.Dezember 2000, S.10) und trägt der Blutgefässenbildung bei, was dem Wachsen der schon existierenden Tumoren hilft. Allgemeine Meinung aber ist, die Raucher sterben von ihrer Sucht nicht. Dafür tragen die chemische Stoffe Schuld, die der Tabakrauch enhält.

Das Tabakbrennen gibt zirka 4000 Komponenten aus, dabei mindestens 60 davon sind als Karzinogenen bekannt. Zigarettenrauch enthält auch das Kohlenoxidgas, das die Sauerstoffdurchfähigkeit des Blutes reduziert und damit Lungen und Herz des Rauchers zusätzlich belastet.

Die Suche nach neuen Wegen der Nikotinlieferung befriedigt kurzzeitig den Drang, es ist aber nicht so erfolgreich, wenn es darum geht, den Menschen das Rauchen aufgeben zu helfen. Ohne zusätzliche Unterstützung, wie wöchentliche Konsultierung und telephonische Hilfslinien, beginnen 90% von den Rauchern, die Ersetzungstherapie probiert haben, im Laufe von einem Jahr weiter zu rauchen. Sogar mit dem erfolgreichsten Arzneimittel, GlaxoSmithKline's Zyban, haben 85% von Rauchenaufgebern Pech.

Worin also besteht der Erfolg Schwedens? Die Antwort ist, die Raucher da sind vor dem “gib auf-oder-stirb” Dilemma nicht gestellt. Anstatt nikotinersetzende, auf das Rauchen- und Nikotinaufgeben gezielte Therapie zu gebrauchen, sie benutzen den Tabak als ein angenehmes Arzneimittel mit der Überzeugung, er würde sie vielleich nicht totschlagen. Es geht um das Produkt, genannt „Snus“, eine Form des feuchten Tabaks, den man zwischen seine Lippe und Zahnfleisch steckt. Snus ist in zwei Arten dargestellt, entweder lose Form oder als kleine Teebeutel portioniert. Die beiden Arten liefern den Nikotin direkt in den Blutstrom.

Unter den 3.4 Millionen von Schweden ist Snus mehr populär als das Rauchen: zirka 19% benutzen Snus und 17% rauchen. Das ist einfach das niedrigste Raucherniveau in Europa, zum Beispiel mit Norwegen verglichen ist dieses Niveau halb so gross und das bildet einen ausgezeichneten Gesundheitsrekord. Laut WHO-Angaben haben die Schweden das niedrigste Lungenkrebsniveau in Europa, und das niedrigste Niveau der Sterblichkeit von den Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind – nur 11% im Vergleich zu 25% in der ganzen Europa. Karl FagerstrÖm aus Helsingborg Informationszentrum für Raucher, eine Klinik der Rauchenbehandlung zweifelt nicht daran, man muss dem Snus mehr vertrauen. „Es ist sehr schwierig zu bestreiten, dass andere Faktoren dafür verantwortlich sind, “sagt er. „Es ist sehr einfach, sich vom Rauchen auf den Snus umzustellen. Kann man das Rauchen nicht aufgeben, so würde ich Snus raten, weil er nicht so gefährlich wie glühender Tabak ist.“ Effektvoll – zirka die Hälfte von Snusbenutzern sind ehemalige Raucher.

Die Zeugnisse dafür, dass Snus die öffentliche Gesundheit verbessert sind stärker, wenn man Schwedinnen bespricht. Sie kaum benutzen den Stoff – nur etwa 2%, sie wirken also als eingebaute Experimentenkontrolle. Angaben der Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind, bilden nichs ausserordentliches. Schwedinnen sterben auch wie andere vor Rauchen, und ihr Lungenkrebsniveau kann man mit dem in anderen skandinawischen Ländern vergleichen.

Das angenehme Arzneimittel Snus ist nicht völlig unschädlich. Die Benutzer erhöhen ihr Risiko der kardiovaskulären Krankheiten auf 40%. Dieses Risiko ist aber niedriger, wie bei den Rauchern. Und kritisch, Snus scheint nicht, Mundhöhlenkrebshervorrufer zu sein, andere mündlichen Tabakarten haben aber das seriöse Risiko. Langzeitige Forschung von 135,000 Schweden, veröffentlicht 1994 in American Journal of Public Health (die amerikanische Zeitschrift für öffentliche Gesundheit) hat es festgestellt, Snus herforruft überhaupt kein Krebsrisikowachstum. Es liegt daran, Snus wird unter solchen Bedingungen verarbeitet, die Karzinogenenproduktion verbieten.

Snus ist tatsächlich ein Nikotinersatz ohne Behandlung. Er ist das angenehme, das vergnügende Arzneimittel und dabei zwingt man die Raucher nicht, zu erlösen. Swedish Match, die, auf dem schwedischen Snusmarkt dominierende Gesellschaft mit dem Büro in Stockholm, expliziert und promotiert sein Produkt als gefahrlose Alternative dem Rauchen.

Der “schwedische Erfolg”, wie nennt man ihn, hat einige Gesundheitskampagnenteilnehmer dazu angeregt, auf dem mehr aufgeklärten Herangehen zur Rauchenepidemie zu bestehen. Das ist das Konzept, das sie „Schadensreduzierung“ nennen“. „Wenn man auf das Schweden anguckt, sieht man da ein lebendiges Beispiel dafür, wie dieses Konzept wirkt,“sagt Clive Bates, ASH-Leiter.

Snus allein wird nie die Antwort sein. Einerseits haben einige Leute ausser dem Schweden davon gehört, die ähnliche Gebrauchtradition exirtiert aber auch in Deutschland und Dänemark. Es ist auch illegal. Die Europäische Union hat es 1992 im Rahmen des gemeinsamen Angriffs auf den mündlichen Tabak verboten. Als Schweden 1995 sich an der EU angeschlossen hatte, dingte es für sich eine Ausnahme ab.

Die schwedische Erfahrung ratet uns, wir müssten uns das Rauchen mit mehr Kreativität anpacken. In meisten Ländern sind die nikotinersetzenden Therapien streng geregelt, sie werden nur in den Apotheken als zeitliche bona fide für die verkauft, die das Rauchen aufgeben. Die sind teuer – in den USA, zum Beispiel, eine Tagdosis der nikotinersetzenden Behandlung kann halbweniger wie eine 20-Zigarettenpackung kosten und das Produktblättchen warnt direkt vor, die Benutzung der nikotinersetzenden Behandlung, vereinigt mit dem Rauchen, kann zu einer Nikotinüberdosis und, als Folge, zu den gefährlichen Herzproblemen bringen. Mit anderen Worten, will man mit der Hilfe der ersetzenden Behandlung Schluss machen, vernichte man seine Sucht stufenweise in Laufe von 40 Tagen, oder unternehmet man einen nichtrauchenden transatlantischen Flug und ist man schon im Brennpunkt des Kampfes.

Für viele Aktivisten für das Nichtrauchen kommt es unsinnig vor. David Sweanor ist Justitiar der Kanada Organisation für Rauchen- und Gesundheitsaktion, führt ein Beispiel an, wenn ein Erzeuger eine lange Reise mit seinem Wagen macht, und keine Gelegenheit hat, eine Zigarette anzuzünden, weil auf dem Hintersitz sein Kind ist: „Zigaretten stehen auf der ersten Tankstelle auf ihrem Weg zur Verfügung, Nikotinkaugummi aber nicht.“ Er ist davon überzeugt, wenn nikotinersetzende Behandlungsmittel es hilfen, das Rauchen aufzugeben, müssen die auch wie Massenbedarfgüter zur Verfügung stehen.

Die Arzneimittelbehörden aber sind äusserst vorsichtig. Sie sind damit nicht einverstanden, dass Nikotingummi die Hälfte des Lebens kauen nicht so gefährlich wie das intensive Rauchen ist, weil das von den langzeitigen klinischen Prüfungen nicht bestätigt ist. „Umstellen von einer Packung pro Tag auf eine Hälfte der Packung täglich ist damit gebunden, einen Unterschied betreffend menschlicher Gesundheit zu machen,“ sagt Sweanor. „Aber erst wann man es beweisen kann, erst dann kriegt er eine Lizenz.“

Schadenreduzierung ist immerhin keine ausschliessliche Verantwortung, die nur pharmazeutische Industrie trägt. Einige Tabakgesellschaften haben es beschlossen, die Sache in die Hand durch Entwicklung von mehr gefahrlosen Zigaretten zu nehmen. Um die Wahrheit zu sagen, sie werden das Raucherleben weiter verkürzern, aber vielleicht nicht in solch einem Umfang – sowieso ist es besser, statt alles, wie es ist zu lassen.

Eine gefahrlose, von US -Tabakgigant RJ Reynolds entwickelte Zigarettenart, genannt Eclipse, macht zum Moment Probemarketing durch. Sie besteht aus einem Röhrchen, gefüllt dem Tabak, und einer Wärmequelle von einer Seite. Um diese Zigarette zu „rauchen“, braucht es man, die Wärmequelle anzuzünden und von anderer Seite saugen, wo die heisse Luft durch den Tabak geht und das Nikotin evaporiert, auf ähliche Weise, wie das heisse Wasser durch den Kaffesatz geht. Der meiste Teil des Tabaks wird nicht angezündet und die Zigarette brennt nicht aus. RJ Reynolds behauptet, dieser Rauch enthält das erniedrigte Niveau von 14 bekannten oder verdächtigen Karzinogenen als normaler Zigarettenrauch.

Schadenreduzierte Zigarette 1988 hat RJ Reynolds das ähnliche Produkt, Premier, auf den Probemarkt gebracht, der Geschmack aber missfiel den Rauchern. Um einen echten Rauchschluck zu bilden, ist Eclipse mit Tabak in der Wärnequelle geladen. Genau ist es nicht bekannt, ob die Raucher diese Zigarette akzeptieren.

Andere Tabakgesellschaften versuchen es, die Gefahr des gewöhnlichen Zigarettenrauch durch die Karzinogenenniveaureduzierung zu vermindern. Eine amerikanische Gesellschaft, Star Scientific, setzt ihre zukünftige Hoffnung auf den Tabakverarbeitungsprozess, der wie die sagen, reduziert das Niveau von einigen Karzinogenen.

Und wieder entstehen die Probleme der Regelung. Es gibt keinen Sinn für die Tabakgesellschaften, das Geld in das gefahrlose Produkt zu investieren, wenn sie nicht erlaubt sind, Gesundheitsbestätigung zu machen. Auch die Regler sehen zwei Wörter: „gefahrlos“ und „Zigaretten“ sehr nebelig in einem und demselben Satz.

Sie haben schon einmal, so zu sagen, ihre Finger mit Zigaretten mit niedrigem Teergehalt verbrennt. Die Regler waren froh, Gesundheitsbestätigung zu akzeptieren, tatsächlich sind „light“ Brands gefährlicher. Der Rauch mit niedrigem Teerniveau reizt die Atemwege nicht, so atmen die Raucher tiefer ein und dabei wird Karzinogen zur grösseren Lungenfläche gebracht. Als Folge hat sich das Lungenkrebsniveau bedeutend nach der Einführung von Zigaretten mit niedrigem Teergehalt aufgestiegen (New Scientist, den 15. Maerz 1997, S. 8).

Trotz Probleme mit der Regelung gibt es schon Merkmale dessen, dass Gesundheitsbehörden es beginnen, Schadenreduzierung serös aufzunehmen. Voriges Jahr hat US-Medizininstitut einen Bericht über „potentielle Produkte mit reduzierter Wirkung“, einschliessend Snus und nikotinersetzende Behandlung veröffentlicht. Die Frage war, ob schadenreduzierte Produkte das Leben für längere Zeit retten, oder ihr Nutzen wird von den Nikotinsüchtigen überwiegt, die in einem anderen Fall damit Schluss machen oder sogar das Rauchen aufgeben würden, wenn sie keine andere Variante haben würden.

Schritt rückwärts

Die Anhänger der Schadenreduzierung erwarteten diesen Bericht mit Ungeduld, denn sie glaubten, er unterstützt ihre Denkenweise. Aber sie waren enttäuscht. Eine der Grundschlussfolgerungen war, es gebe keine Zeugnisse dafür, dass Schadenreduzierung öffentliche Gesundheit entwickelt, die kann sogar Schaden bringen. Der Bericht war kein Bahnbrecher in der Tabakpolitik und die Kampagnenteilnehmer haben ihn für den Rueckschritt gehalten.

Mitverfasser Robert Wallace, Epidemiologe aus Iowa Universität beschützt den Bericht. Er sagt:”Wir wollen es nicht, die Leute aus dem Konzept bringen und sie denken lassen, sie benutzen das Produkt, das für ihre Gesundheit nicht so schädlich ist. Anstatt dessen müssen sie das Rauchen überhaupt aufgeben. Man hat bis jetzt keine langzeitige gesundheitliche Wirkung dieses Produktes beschrieben. Natürlich sind sie nicht berechtigt, Ungefährlichkeit zu erklären, weil es einfach keine Zeugnisse dafür gibt.”

Ausser den USA aber bewegen sich die Schadenreduzierungsanhänger erfolgreich vorwärts. Das neue Gesetz in der EU wird die Gesundheitswarnungen für Snus mildern, „Krebshervorrufer“ und „schadet der Gesundheit“ tauscht man durch „kann gefährlich für Ihre Gesundheit sein“ und „hervorruft die Gewöhnheit“ aus. Dasselbe Gesetz, das das nächste Jahr in Kraft tritt, schreibt den EU-Wissenschaftlern vor, Tabakprodukte mit reduziertem Risiko zu untersuchen. Es ist noch die Frage, ob das den Weg in Europa für Snus durchbahnt. Es ist ein schöner Zweikampf, wenn Swedish Match die deutschen Behörden vor Gerichtshof der europäischen Gemeinschaften für den Versuch der Verbotverstärkung ladet.

Die WGO ging weiter. Ihr neulicher Bericht über die Regelung von Tabakprodukten, veröffentlicht im Mai, anerkennt die Notwendigkeit der neuen Tabaklieferungssysteme, und sogar fördert „mehr progressive“ Regelungsmethoden.

Kein Vernünftiger kann es raten, die Schadenreduzierung soll solche Massnahmen wie Verbot der Tabakwerbung oder Verkauf den Kindern ersetzen. Und das enzigste nutzvolle Ding, das der Raucher machen könnte, ist das Rauchen aufgeben. Da könnte wahrscheinlich ein echter Nutzen von der Durchführung der Politik für Schadenreduzierung entstehen – wenn das Rauchen aufgeben nicht möglich ist.

Es gibt Präzedenzfälle in der Geschichte. Nadelaustauschschema für Heroinsüchtige, als es zum ersten Mal präsentiert wurde, rief morale Empörung hervor, später aber wurde es als ein unschätzbare Mittel für die Verbreitungsreduzierung von Hepatitis und HIV anerkennt. Schadensreduzierung für Nikotinsüchtige wird auch von den Shritten begleitet, die gewissenmassen der Moral widersprechen. Legislatoren und Ärzte werden es brauchen, mit den Tabakgesellschaften zusammenzuarbeiten, dabei werden die ihr ganzes professionelles Leben als Teufelsvertreter betrachtet. Wahrscheinlich wird der Terminus „Teufelskraut“ buchstäblich aufgenommen.

GOTHIATEK Seit Beginn des XX Jahrhunderts war der Schwedische Snus durch dominierte Art dargestellt – Schwedischer Snus hergestellt von Swedish Match. Als starke Triebkraft für Swedish Match waren dauernde Produktentwicklung und strenge Qualitäätsforderungen für Rohstoffe, Herstellungprozess und Endprodukte. Heutzutage ist GothiaTek® als Ergebnis dieser Tätigkeit. GothiaTek® ist ein System für ständige Schadenskomponentenreduzierung im Schwedischen Snus.

GOTHIATEK® vom Swedish Match ist ein Ergebnis von Dutzenden Forschungen und Entwicklungen, die Arbeit, die zum einzigartigen Produkt nach einem einzigartigem Herstellungsprozess geführt hat.

In den letzen Jahren wurden es zahlreiche Berichte über die Wirkung vom Schwedischen Snus veröffentlicht. Die Angaben aus diesen Berichten haben es geholfen, Licht in einige widersprüchige Streitmomente betreffend Gesundheit zu bringen. Es ist wichtig, dass die schwedische Forscher keinen Zusammenhang zwischen Snusgebrauch und Krebs oder Erhöhung des Herzangriffsrisikos gefunden haben.

Die Weltgesundheitsorganisation hat das Rauchen als die grösste Gefahr für die öffentliche Gesundheit bestimmt. Im Schweden aber hat der Snus das Zigarettenrauchen in grossem Umfang, besonders unter den Männern, ersetzt. Als Folge, besitzen die Schweden in der internationalen Perspektive ein relativ niedrieges Risiko, von den, durch das Tabakmisbrauch hervorgerufenen Krankheiten zu sterben. In der wissenschaftlichen Gesellschaft hat man diesen Fall als „der schwedische Ereignis“ genannt.

Unsere Qualitätsnormen GOTHIATEK® beruhen sich auf den drei Prinzipien:
– Forderungen zum maximalen Zulassungsniveau der verdächtigen Schadenskomponenten, die auf natürliche Weise im Tabak zu treffen sind.
– Forderungen zum Herstellungsprozess und Rohstoffen.
- Forderungen zur qualifizierten Produktinformation für den Kunden.

Die weiteren Seiten werden Ihnen detaillierte Information über den Schwedischen Snus bei GOTHIATEK® (Swedish Match) vorstellen.

Philosophie Swedish Match ist daran überzeugt, dass die schädliche gesundheitliche Wirkung des Tabakgebrauchs, wenigstens in der Westwelt, in der ersten Linie mit dem Raucheinatmen gebunden ist. Die wissenschaftlichen Angaben zeigen es deutlich, dass das Gesundheitsrisiko, gebunden mit dem Gebrauch vom Schwedischen Snus, bedeutend niedriger als Zigarettenrauchen ist.

Angaben aus Schweden zeugen, dass der Snus bei dem Rauchenaufgeben hilft. Schwedische Forschungen zeigen auch, dass Snusexistierung in bedeutendem Masse die Anzahl von Anfangsraucher erniedrigt hat. Die Schweden haben das niedriegste Sterbensrisiko von den, durch den Tabakmisbrauch hervorgerufenen Krankheiten, obwohl Tabakgebrauchausbreitung unter den Schweden sich von vielen anderen Laendern nicht unterscheidet.

Deswegen glauben wir daran, dass der schwedische Snus vom GothiaTek® eine Rolle in den schadensreduzierenden Strategien spielen kann, wie es mehrere schwedische Forschungen demonstriert haben. Snus gewährleistet weit vernünftige Alternative, in der ersten Linie, weil man ihn einfach nicht raucht und als Folge keine toxische Verbrennungsprodukte geliefert werden.

Wir behaupten davon nicht, dass der Gebrauch vom schwedischen Snus keine schädliche Gesundheitswirkung haben könnte und wir erkennen es an, dass bei dem Snusgebrauch seriöse Fragen entstehen.

Wenn man es anerkennt, in der nähesten Zukunft es keine tabakfreie Welt entsteht, dann braucht man, eine pragmatische schadensreduzierende Strategie zu entwickeln. In solch einer Strategie kann GothiaTek® eine wichtige und konstruktive Rolle spielen.

Swedish Match Denkschrift über den Schwedischen Snus

Voraussetzung Swedish Match ist der Hersteller vom schwedischen Snus, einer Produktkategorie, die sich signifikant von den anderen rauchlosen Tabakprodukten in der Welt unterscheidet.

Der Snusgebrauch in Schweden hat eine langzeitige Tradition; man benutzt ihn schon mehr als 200 Jahre. Heutzutage sind mehr als 20% von erwachsenen Männern Snusbenutzer, und zirka 50% von Benutzern sind ehemalige Raucher. Man kann es nicht seriös bestreiten, dass Snus existiert und dass die Snusanerkennung von Kunden als Zigarettenalternative es den Schweden wesentlich geholfen hat, das niedriste Raucherniveau zu erreichen. Es dürfte auch nicht, die Bedingung zu bestreiten, dass die Schweden das niedriste Sterbensniveau von den, durch den Tabakmisbrauch hervorgerufenen Krankheiten haben.

Das schwedische Beispiel demonstriert uns, welche konstruktive Rolle der Snus in der schadensreduzierenden Strategie für die Rauchenerniedrigung durch eine lebensfähige Zigarettenalternative spielen kann.

Das Verhalten zum Snusgebrauch Swedish Match ist daran überzeugt, dass die schädliche gesundheitliche Wirkung des Tabakgebrauchs, wenigstens in der Westwelt, in der ersten Linie mit dem Raucheinatmen gebunden ist. Wir behaupten davon nicht, dass der Gebrauch vom schwedischen Snus keine schädliche Gesundheitswirkung haben könnte und wir erkennen es an, dass bei dem Snusgebrauch seriöse Fragen entstehen: die eine ist der Gebrauch von Jugendlichen, und die zweite Frage ist Nikotinabhängigkeit. Wovon wir wirklich behaupten sind, dass die wissenschaftlichen Angaben es deutlich zeigen, das Gesundheitsrisiko, gebunden mit dem Gebrauch vom Schwedischen Snus, bedeutend niedriger als Zigarettenrauchen ist.

Wir glauben daran, dass Tabakprodukte, einschliessend Snus, nur für erwachsene Benutzer zugänglich sein dürfen. Wir ausserst unterstützen No 18 der Tabakpolitik. Wir richten uns jetzt nicht aus und weiter werden es nicht, direkt oder indirekt auf die Jugendlichen durch beliebige Marketingmassnahmen ausrichten. Die Hauptzielgruppe für die Swedish Match-Produkte sind erwachsene Zigarettenraucher.

Verhalten zur Regelung Swedish Match uterstützt die Regelung von Tabakprodukten so lange, bis diese Regelung gesetzlich ist, beruht sich auf den wissenschaftlichen Zeugnissen und ist proportional. Je höher das Gesundheitsrisiko ist, desto strenger die Regelung sein muss. Swedish Match meint, die gegenwärtige EU-Regelung ist ungesetzlich und diskriminierend, weil sie keinen wissenschaftlichen Grund hat und nicht proportional ist, dabei sind die, am meisten schädlichen Produkte für den Verkauf erlaubt und weniger schädliche Produkte verboten sind.

Über die Jahrhunderte arbeiten wir ensprechend preventiven Prinzipien. Finden die Wissenschaftler ungewünschte Komponenten in der Swedish Match-Produktion, so sehen wir es ein, dass Swedish Match dafür verantwortlich ist, diese Komponenten möglicherweise zu reduzieren oder beiseitigen. Als Teil der Tabakregelung zustimmen wir der Liste vom maximalen Rest von ungewünschten Komponenten und die Liste von erlaubten Bestandteilen. Weil es keine gesetzliche Regelung gibt, haben wir unser eigenes Swedish Match-Modell erschaffen (die GOTHIATEK®-Normen).

Wir glauben daran, dass die Kunden das Recht für die informierte Auswahl haben; die Position von Swedish Snus ist, die Gesellschaft muss einen Zutritt zur vollen wichtigen Information haben. Nachträglich möchten wir die Marketingbegrenzungsunterstützung von Swedish Match feststellen und andere Mittel, wo es offensichtliches Risiko gibt und gegenüber deren die Gesellschaft in einen Irrtum geführt sein kann. Marketingregelungen müssen in solcher Form dargestellt sein, dass die Minderjährigen keinen leichten Zugang zu den Tabakprodukten hätten.

Nikotinassimilation vom Snus Nikotin, dessen gegenwärtige Konzentration im schwedischen Snus 0.5-1% ist, hat gründlich dokumentierte pharmakologische Wirkung auf das Zentralnervensystem. Es gibt aber keine Zeugnisse dafür, dass Nikotin per se oder seine Metaboliten Karzinogenen sein könnten (Adlkofer et al., 1995). Die Dosis und das Assimilationsniveau sind sehr wichtig für das Begreifen der biologischen Wirkung des Nikotins auf den Menschen. Die Nikotinmenge, die während Snusgebrauchs (Nikotindosis) eingenommen wird, kann durch das Messen der Nikotinkonzentration oder seine Metaboliten in verschiedenen Körperflüssigkeiten, wie Blut, Speichel oder Harn bestimmt sein. Das Assimilationsniveau kann durch Kontrolle der Vergrösserung der Nikotinkonzentration im Blut über bestimmte Zeitperiode festgestellt werden. Die Nikotinassimilation wurde schon in fünf wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf verschiedene Weise beschrieben.

Wichtige Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus: Weniger als die Hälfte der Nikotinmenge, die eine Prise Snus enthält, wird während Snusgebrauch ausgezogen. Nur 10-20% der Nikotinmenge in einer Prise Snus wird durch die Schleimhaut absorbiert und erreicht den grossen Kreislauf. Das bedeutet, von einer Prise mit zirka 10 mg Nikotin nur 1-2 mg Nikotin in das Blut absorbiert werden. Nikotin aus dem schwedischen Snus wird ziemlich schnell absorbiert, im Vergleich aber zum Zigarettenrauchen geschieht seine Assimilation langsamer. Die Forschungen auf Schwedisch Snusbenutzern zeigen, die Nikotingleichgewichtsdichte in Plasma und sein Hauptmetabolit, Kotinin sind ähnlich bei den Snusbenutzern und Zigarettenrauchern. Snusbenutzer und Zigarettenraucher haben den ähnlichen Nikotingehalt im Blut und teilen über das ähnliche Niveau der Tabakabhängigkeit mit. Die totale Nikotindosis, gemessen als Aussonderung des Nikotins und seinen Metaboliten in 24 Stunden, war ähnlich bei den Snusbenutzern und Zigarettenrauchern, i.e. 25 mg. Im Gegensatz zu den Zigarettenrauchern, kompensieren Snusbenutzer ihre Nikotinassimilation nicht, wenn sie sich auf das Produkt mit niedrigem Nikotingehalt umstellen.

Wirkung auf die Mundschleimhaut Der Gebrauch von Schwedischen Snus und Kariesfälle und periodontale Krankheiten und verschiedene nicht karzinogene Zustände sind in vielseitigen Forschungen untersucht. Es ist evident, dass der Schwedische Snus die zahlreichen physikochemischen Eigenschaften besitzt, wie z.B. pH, chemische Komposition, Teilchengrösse und Feuchtigkeitsgehalt, die auf die Mundschleimhaut wirken können und in bestimmten Fällen der Snus die Schleimhaut verletzt. Ob diese Verletzungen als Grund für Krebs auftreten, darauf ziehen die Wissenschaftler ihre Aufmerksamkeit für längere Zeit.

Krebs Früher verband man oft den Snusgebrauch mit dem erhöhten Mundhöhlenkrebsrisiko. Diese Position beruhte sich auf den Ergebnissen der epidemiologischen Forschungen, die am meistens mit den rauchlosen Tabakprodukten aus dem anderen Weltteil, wie Schweden zu tun haben, und auf einer Tatsache, dass solche Produkte krebshervorrufende Komponenten enthalten. Man streitet viel über die spezifischen Nitrosamine (TSNA), die den Krebs bei den Tieren hervorrufen. Der schwedische Snus enhält TSNA, aber in weniger Konzentration im Vergleich zu anderen rauchlosen Tabakprodukten. Der Mundhöhlenkrebsanteil ist ziemlich niedrig in Schweden und der Snusgebrauch ist eine oft erscheinende Gewohnheit unter den Menschen. Schwedische Wissenschaftler deswegen halten es für wichtig zu untersuchen, ob es irgendwelchen Zusammenhang zwischen dem schwedischen Snus und Krebs gibt.

Die wissenschaftliche Literatur über den schwedischen Snusgebrauch und seinen Zusammenhang mit Mundhöhlenkrebs besteht aus zwei neulich veröffentichten Zufall-Kontrolle-Forschungen. Der Zusammenhang zwischen Snusbenutzen und Speiseröhre und Magenkrebs wurde in zwei Zufall-Kontrolle-Forschungen untersucht, und die Krebssterblichkeit unter den Snusbenutzern wurde in der prospektiven Kohortenforschung bestimmt.

Wichtige Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus: Der Gebrauch vom schwedischen Snus ist kein Risiko für den Mundhöhlenkrebs. Es wurde keinen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedichen Snus und dem Hals und Speiseröhrenkrebs festgestellt. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch und Magenkrebs. Es gibt keine erhöhte Krebssterblichkeit unter den Snusbenutzern.


Gastrointestinale Krankheiten Da der Speichel, der während des Snusgebrauchs sich bildet, sehr oft verschluckt wird, war es wichtig, den Zusammenhang zwischen dem Snusbenutzen und den gastrointestinalen Krankheiten festzustellen. Die wissenschaftliche Literatur enhält die deskriptive Forschung des Snusbenutzens und der gemeinsamen Gesundheit, einschliessend Sodbrennen und Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, und eine Zufall-Kontrolle-Forschung des Snusbenutzens und das Risiko der zwei gastrointestinalen Krankheiten: Crohn-Krankheit und ulzeröse Kolitis.

Wichtige Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus: Der Gebrauch vom schwedischen Snus erhöht das Risiko des Magen- und Zwölffingerdarmgeschwürs nicht. Snusbenutzer haben bedeutend erniedriges Sodbrennenrisiko im Vergleich zu den Nichtrauchern. Es gibt kein erhöhtes Risiko der Crohn-Krankheit oder der ulzerösen Kolitis bei den Snusbenutzern, die nie geraucht haben.

Kardiovaskuläre Krankheit Der Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und kardiovaskulärer Krankheit wurde in mehreren Forschungen geprüft. Dank dem Nikotin, das durch sein Vermögen der Herzrhytmus- und Blutdruckserhöhung bekannt ist, haben einige Wissenschaftler es vermutet, dass der Snusgebrauch das kardiovaskuläre System wirken kann.

In dem Grundkörper der Veröffentlichung liegt der Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und Betrachtung der kardiovaskulären Krankheit, einschliessend deskriptive Forschung, zwei Zufall-Kontrolle-Forschungen und prospektive Kohortenforschung. Die Ergebnisse schliessen den Gesamtgesundheitszustand, klinische Risikofaktoren der kardiovaskulären Krankheit, Entwicklung der Atherosklerose, erhöhter Blutdruck, Herzinfarktrisiko und die Sterblichkeit von der kardiovaskulären Krankheit ein. Das Risiko des Diabetes des 2.Typs wurde in der Bevölkerungsforschung untersucht.

Wichtige Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus: Es existiert der Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch und der akuten Wirkung auf das kardiovaskuläre System, wie akute Blutdruck- und Herzrhytmuserhöhung. Es bleibt undeutlich, ob der Snusgebrauch ein Risikofaktor für Hypertension ist. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch und Atherosklerose oder Risikofaktoren für die Atherosklerose. Es gibt keine Zeugnisse für das Herzinfarktrisiko bei den Snusbenutzern. Es gibt widersprüchige Ergebnisse dessen, dass der Snusgebrauch das Sterblichkeitsniveau von der kardiovaskulären Krankheit erhöht. Es kann ein Zusammenhang zwischen dem hohen Snusverbrauch und dem Risiko des Diabetes des 2.Typs existieren.

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